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Adam Heinrich von Steinau
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adam Heinrich Graf von Steinau (died 1712) was a Saxon Generalfeldmarschall. Steinau served in the Bavarian contingent in the 1685-1688 campaign in Ottoman Hungary against the Ottoman Empire. He then participated in the War of the Grand Alliance against France under Charles V, Duke of Lorraine and in the successful siege of Mainz in 1689. Later he entered the service of the Republic of Venice in the 1695 war against the Ottoman Empire. In 1695-96 he was in the service of the Saxon elector Frederick August I (Augustus II the Strong, King of Poland) as the commander of the imperial troops in Royal Hungary in the continuous war with the Ottoman Turks. On 27 August 1699 Steinau was promoted to the rank of the Generalfeldmarschall. With his Saxon troops he participated on behalf of Augustus II the Strong in the Great Northern War defending Livonia in the Courland campaign, and in February - November 1700 the siege of Riga. In July 1700 he won a battle in Jungfernhof (Jumpravmui a, Jumprava) near Riga against the young Swedish general Otto Vellingk. On 9 July 1701 Steinau lost at the Crossing of the Daugava against King Charles XII of Sweden.

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Stand: 28.01.2020
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Adam Heinrich Graf von Steinau
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adam Heinrich Graf von Steinau ( vor 1685, 1712 in Nebillau) war ein sächsisch-polnischer Generalfeldmarschall. Er diente im bayrischen Kontingent des Reichsheeres im Feldzug in Ungarn gegen die Türken 1685-1688, danach im Pfälzischen Erbfolgekrieg gegen Frankreich unter Karl von Lothringen (Belagerung von Mainz 1689). Er trat dann in den Dienst der Republik Venedig im Krieg gegen die Türkei 1695. 1695/1696 hatte der Sächsische Kurfürst Friedrich August I. ("August der Starke", als August II. König von Polen) das Kommando über die Kaiserlichen Truppen in Ungarn im anhaltenden Türkenkrieg inne, und Steinau diente in Ungarn unter diesem. Am 27. August 1699 wurde er zum Generalfeldmarschall ernannt.

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Adam Heinrich Graf von Steinau
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adam Heinrich Graf von Steinau ( vor 1685, 1712 in Nebillau) war ein sächsisch-polnischer Generalfeldmarschall. Er diente im bayrischen Kontingent des Reichsheeres im Feldzug in Ungarn gegen die Türken 1685-1688, danach im Pfälzischen Erbfolgekrieg gegen Frankreich unter Karl von Lothringen (Belagerung von Mainz 1689). Er trat dann in den Dienst der Republik Venedig im Krieg gegen die Türkei 1695. 1695/1696 hatte der Sächsische Kurfürst Friedrich August I. ("August der Starke", als August II. König von Polen) das Kommando über die Kaiserlichen Truppen in Ungarn im anhaltenden Türkenkrieg inne, und Steinau diente in Ungarn unter diesem. Am 27. August 1699 wurde er zum Generalfeldmarschall ernannt.

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Ludwig Emil Grimm
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Ludwig Emil Grimm ist der bekannte Unbekannte, der Malerbruder neben den Märchenbrüdern Jacob und Wilhelm. Er ist eine prägende Figur der deutschen Romantik, die wir gerade wiederentdecken.Der zeichnende, malende Autor und der erzählende Maler Ludwig Emil Grimm ist wiederzuentdecken - besser: überhaupt erst zu entdecken. Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm, deren Original im Besitz der Stadt Kassel ist und in der Anderen Bibliothek nun zugänglich gemacht wird, sind in dieser kommentierten Urfassung des Manuskripts nie ediert worden.Der eigentliche Malerbruder von Ludwig Emil Grimm ist unser Zeitgenosse: der Künstler Albert Schindehütte, der mit seinen Zeichnungen und Kalligrafien bereits den Folioband "Es war einmal ... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte" illustrierend gestaltet hat.Ludwig Emil Grimm ist der Glücksfall eines gleich doppelten Chronisten - in Wort und Bild. Er hat unser Bildgedächtnis all der herausragenden Gestalten der Goethe-Zeit und der Romantik begründet - Clemens Brentano, Bettine von Arnim, Achim von Arnim, Heinrich Heine und viele andere hat er festgehalten, in Zeichnungen, Stichen, Radierungen und Gemälden. Und daneben hat er sich auch den Menschen seiner Zeit gewidmet, Soldaten, Bettlern und Straßenmusikanten. Er ist der illustrierende Chronist des frühen 19. Jahrhunderts.Daneben sind Ludwig Emil Grimms nicht zur Veröffentlichung bestimmte "Lebenserinnerungen" das Gedächtnisbuch seiner Familie, niemand hat die Lebensverhältnisse der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und der drei anderen Geschwister so persönlich intim und realistisch festhalten können, genauso wie Ludwig Emil Grimm sich auch private Polemik gegenüber Zeitgenossen wie Goethe und Brentano erlauben konnte. Für uns ungemein anschaulich erzählt er von seinen Kindertagen im hessischen Steinau, berichtet über das Ende der napoleonischen Kriege, an denen er als Freiwilliger teilgenommen hatte, oder von der Münchener Künstlerbohème.Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm werden auch zu einer Wiederbegegnung mit der Illustrationskunst des 1939 in Kassel geborenen Albert Schindehütte. Sein künstlerisches Werk, in seiner Handschrift unverkennbar, umfasst Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und zahlreiche Buchveröffentlichungen. "Die Druckwerkstatt der Dichter" mit Werken der "Rixdorfer" - Uwe Bremer, Johannes Vennekamp, Arno Waldschmidt und Albert Schindehütte - erschien 2013 als Folioband der Anderen Bibliothek.Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz sind als literarische Spurensucher bekannt geworden, als Wiederentdecker von Johann Kaspar Riesbecks "Briefen eines reisenden Franzosen" - als Folioband erschienen - und als Autoren der Lebensgeschichte von Grimmelshausen (Band 323).

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Ludwig Emil Grimm
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Ludwig Emil Grimm ist der bekannte Unbekannte, der Malerbruder neben den Märchenbrüdern Jacob und Wilhelm. Er ist eine prägende Figur der deutschen Romantik, die wir gerade wiederentdecken.Der zeichnende, malende Autor und der erzählende Maler Ludwig Emil Grimm ist wiederzuentdecken - besser: überhaupt erst zu entdecken. Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm, deren Original im Besitz der Stadt Kassel ist und in der Anderen Bibliothek nun zugänglich gemacht wird, sind in dieser kommentierten Urfassung des Manuskripts nie ediert worden.Der eigentliche Malerbruder von Ludwig Emil Grimm ist unser Zeitgenosse: der Künstler Albert Schindehütte, der mit seinen Zeichnungen und Kalligrafien bereits den Folioband "Es war einmal ... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte" illustrierend gestaltet hat.Ludwig Emil Grimm ist der Glücksfall eines gleich doppelten Chronisten - in Wort und Bild. Er hat unser Bildgedächtnis all der herausragenden Gestalten der Goethe-Zeit und der Romantik begründet - Clemens Brentano, Bettine von Arnim, Achim von Arnim, Heinrich Heine und viele andere hat er festgehalten, in Zeichnungen, Stichen, Radierungen und Gemälden. Und daneben hat er sich auch den Menschen seiner Zeit gewidmet, Soldaten, Bettlern und Straßenmusikanten. Er ist der illustrierende Chronist des frühen 19. Jahrhunderts.Daneben sind Ludwig Emil Grimms nicht zur Veröffentlichung bestimmte "Lebenserinnerungen" das Gedächtnisbuch seiner Familie, niemand hat die Lebensverhältnisse der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und der drei anderen Geschwister so persönlich intim und realistisch festhalten können, genauso wie Ludwig Emil Grimm sich auch private Polemik gegenüber Zeitgenossen wie Goethe und Brentano erlauben konnte. Für uns ungemein anschaulich erzählt er von seinen Kindertagen im hessischen Steinau, berichtet über das Ende der napoleonischen Kriege, an denen er als Freiwilliger teilgenommen hatte, oder von der Münchener Künstlerbohème.Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm werden auch zu einer Wiederbegegnung mit der Illustrationskunst des 1939 in Kassel geborenen Albert Schindehütte. Sein künstlerisches Werk, in seiner Handschrift unverkennbar, umfasst Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und zahlreiche Buchveröffentlichungen. "Die Druckwerkstatt der Dichter" mit Werken der "Rixdorfer" - Uwe Bremer, Johannes Vennekamp, Arno Waldschmidt und Albert Schindehütte - erschien 2013 als Folioband der Anderen Bibliothek.Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz sind als literarische Spurensucher bekannt geworden, als Wiederentdecker von Johann Kaspar Riesbecks "Briefen eines reisenden Franzosen" - als Folioband erschienen - und als Autoren der Lebensgeschichte von Grimmelshausen (Band 323).

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Der Froschkönig, Hörbuch, Digital, 1, 33min
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Einer Prinzessin fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen, und ein Frosch bietet an, ihr zu helfen. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Freundin zu werden und Teller und Bett mit ihm zu teilen. Als sie die Kugel zurück hat, geht sie nach Hause und vergisst den armen Frosch in seinem Brunnen. Doch der Frosch kommt an die Tür des Königsschlosses und auf Drängen ihres Vaters bekennt sie sich widerwillig zu ihrem Versprechen. Sie muss ihren Tisch mit dem Frosch teilen. Als jedoch der Frosch fordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihre Abscheu so groß, dass sie den schleimigen und hässlichen Frosch an die Wand wirft. Im gleichen Augenblick verwandelt sich der Frosch in einen Prinzen. Er war von einer bösen Hexe verwünscht worden. Nach dem Willen ihres Vaters führt er die Königstochter als seine Gemahlin in einer Kutsche in sein Königreich. Während der Fahrt springen Heinrich, dem treuen Diener des jungen Königs, aus Freude über die Erlösung seines Herrn mit lautem Krachen die drei eisernen Ketten entzwei, die er (der "eiserne Heinrich") sich hatte um sein Herz legen lassen, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war. Sie leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.Jakob Ludwig Karl Grimm wurde am 4.1.1785 in Hanau geboren, sein Bruder Wilhelm Karl Grimm am 24.2.1786 am gleichen Ort. Der Vater war Jurist. Die Kinder lebten die ersten Jahre ihrer Jugend in Steinau und sie besuchten das Lyzeum im Kassel. Seit 1829 bzw. 1839 waren sie Professoren in Kassel. Aufgrund ihrer Teilnahme am Protest der "Göttinger Sieben" wurden sie des Landes verwiesen. Seit etwa 1840 lebten beide in Berlin. Jakob Grimm starb am 20.9.1863 in Berlin, sein Bruder am 16.12.1859 am gleichen Ort. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Bettina Reifschneider, Karl Vollmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004073/bk_edel_004073_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Lebenserinnerungen
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Ludwig Emil Grimm ist der bekannte Unbekannte, der Malerbruder neben den Märchenbrüdern Jacob und Wilhelm. Er ist eine prägende Figur der deutschen Romantik, die wir gerade wiederentdecken.Der zeichnende, malende Autor und der erzählende Maler Ludwig Emil Grimm ist wiederzuentdecken - besser: überhaupt erst zu entdecken. Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm, deren Original im Besitz der Stadt Kassel ist und in der Anderen Bibliothek nun zugänglich gemacht wird, sind in dieser kommentierten Urfassung des Manuskripts nie ediert worden.Der eigentliche Malerbruder von Ludwig Emil Grimm ist unser Zeitgenosse: der Künstler Albert Schindehütte, der mit seinen Zeichnungen und Kalligrafien bereits den Folioband "Es war einmal ... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte" illustrierend gestaltet hat.Ludwig Emil Grimm ist der Glücksfall eines gleich doppelten Chronisten - in Wort und Bild. Er hat unser Bildgedächtnis all der herausragenden Gestalten der Goethe-Zeit und der Romantik begründet - Clemens Brentano, Bettine von Arnim, Achim von Arnim, Heinrich Heine und viele andere hat er festgehalten, in Zeichnungen, Stichen, Radierungen und Gemälden. Und daneben hat er sich auch den Menschen seiner Zeit gewidmet, Soldaten, Bettlern und Straßenmusikanten. Er ist der illustrierende Chronist des frühen 19. Jahrhunderts.Daneben sind Ludwig Emil Grimms nicht zur Veröffentlichung bestimmte "Lebenserinnerungen" das Gedächtnisbuch seiner Familie; niemand hat die Lebensverhältnisse der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und der drei anderen Geschwister so persönlich intim und realistisch festhalten können, genauso wie Ludwig Emil Grimm sich auch private Polemik gegenüber Zeitgenossen wie Goethe und Brentano erlauben konnte. Für uns ungemein anschaulich erzählt er von seinen Kindertagen im hessischen Steinau, berichtet über das Ende der napoleonischen Kriege, an denen er als Freiwilliger teilgenommen hatte, oder von der Münchener Künstlerbohème.Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm werden auch zu einer Wiederbegegnung mit der Illustrationskunst des 1939 in Kassel geborenen Albert Schindehütte. Sein künstlerisches Werk, in seiner Handschrift unverkennbar, umfasst Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und zahlreiche Buchveröffentlichungen. "Die Druckwerkstatt der Dichter" mit Werken der "Rixdorfer" - Uwe Bremer, Johannes Vennekamp, Arno Waldschmidt und Albert Schindehütte - erschien 2013 als Folioband der Anderen Bibliothek.Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz sind als literarische Spurensucher bekannt geworden, als Wiederentdecker von Johann Kaspar Riesbecks "Briefen eines reisenden Franzosen" - als Folioband erschienen - und als Autoren der Lebensgeschichte von Grimmelshausen (Band 323).

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Lebenserinnerungen
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Ludwig Emil Grimm ist der bekannte Unbekannte, der Malerbruder neben den Märchenbrüdern Jacob und Wilhelm. Er ist eine prägende Figur der deutschen Romantik, die wir gerade wiederentdecken.Der zeichnende, malende Autor und der erzählende Maler Ludwig Emil Grimm ist wiederzuentdecken - besser: überhaupt erst zu entdecken. Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm, deren Original im Besitz der Stadt Kassel ist und in der Anderen Bibliothek nun zugänglich gemacht wird, sind in dieser kommentierten Urfassung des Manuskripts nie ediert worden.Der eigentliche Malerbruder von Ludwig Emil Grimm ist unser Zeitgenosse: der Künstler Albert Schindehütte, der mit seinen Zeichnungen und Kalligrafien bereits den Folioband "Es war einmal ... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte" illustrierend gestaltet hat.Ludwig Emil Grimm ist der Glücksfall eines gleich doppelten Chronisten - in Wort und Bild. Er hat unser Bildgedächtnis all der herausragenden Gestalten der Goethe-Zeit und der Romantik begründet - Clemens Brentano, Bettine von Arnim, Achim von Arnim, Heinrich Heine und viele andere hat er festgehalten, in Zeichnungen, Stichen, Radierungen und Gemälden. Und daneben hat er sich auch den Menschen seiner Zeit gewidmet, Soldaten, Bettlern und Straßenmusikanten. Er ist der illustrierende Chronist des frühen 19. Jahrhunderts.Daneben sind Ludwig Emil Grimms nicht zur Veröffentlichung bestimmte "Lebenserinnerungen" das Gedächtnisbuch seiner Familie; niemand hat die Lebensverhältnisse der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und der drei anderen Geschwister so persönlich intim und realistisch festhalten können, genauso wie Ludwig Emil Grimm sich auch private Polemik gegenüber Zeitgenossen wie Goethe und Brentano erlauben konnte. Für uns ungemein anschaulich erzählt er von seinen Kindertagen im hessischen Steinau, berichtet über das Ende der napoleonischen Kriege, an denen er als Freiwilliger teilgenommen hatte, oder von der Münchener Künstlerbohème.Die "Lebenserinnerungen" von Ludwig Emil Grimm werden auch zu einer Wiederbegegnung mit der Illustrationskunst des 1939 in Kassel geborenen Albert Schindehütte. Sein künstlerisches Werk, in seiner Handschrift unverkennbar, umfasst Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und zahlreiche Buchveröffentlichungen. "Die Druckwerkstatt der Dichter" mit Werken der "Rixdorfer" - Uwe Bremer, Johannes Vennekamp, Arno Waldschmidt und Albert Schindehütte - erschien 2013 als Folioband der Anderen Bibliothek.Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz sind als literarische Spurensucher bekannt geworden, als Wiederentdecker von Johann Kaspar Riesbecks "Briefen eines reisenden Franzosen" - als Folioband erschienen - und als Autoren der Lebensgeschichte von Grimmelshausen (Band 323).

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Stand: 28.01.2020
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Lebenserinnerungen
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Ludwig Emil Grimm ist der bekannte Unbekannte, der Malerbruder neben den Märchenbrüdern Jacob und Wilhelm. Er ist eine prägende Figur der deutschen Romantik, die wir gerade wiederentdecken. Der zeichnende, malende Autor und der erzählende Maler Ludwig Emil Grimm ist wiederzuentdecken – besser: überhaupt erst zu entdecken. Die »Lebenserinnerungen« von Ludwig Emil Grimm, deren Original im Besitz der Stadt Kassel ist und in der Anderen Bibliothek nun zugänglich gemacht wird, sind in dieser kommentierten Urfassung des Manuskripts nie ediert worden. Der eigentliche Malerbruder von Ludwig Emil Grimm ist unser Zeitgenosse: der Künstler Albert Schindehütte, der mit seinen Zeichnungen und Kalligrafien bereits den Folioband »Es war einmal ... Die wahren Märchen der Brüder Grimm und wer sie ihnen erzählte« illustrierend gestaltet hat. Ludwig Emil Grimm ist der Glücksfall eines gleich doppelten Chronisten – in Wort und Bild. Er hat unser Bildgedächtnis all der herausragenden Gestalten der Goethe-Zeit und der Romantik begründet – Clemens Brentano, Bettine von Arnim, Achim von Arnim, Heinrich Heine und viele andere hat er festgehalten, in Zeichnungen, Stichen, Radierungen und Gemälden. Und daneben hat er sich auch den Menschen seiner Zeit gewidmet, Soldaten, Bettlern und Strassenmusikanten. Er ist der illustrierende Chronist des frühen 19. Jahrhunderts. Daneben sind Ludwig Emil Grimms nicht zur Veröffentlichung bestimmte »Lebenserinnerungen« das Gedächtnisbuch seiner Familie; niemand hat die Lebensverhältnisse der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm und der drei anderen Geschwister so persönlich intim und realistisch festhalten können, genauso wie Ludwig Emil Grimm sich auch private Polemik gegenüber Zeitgenossen wie Goethe und Brentano erlauben konnte. Für uns ungemein anschaulich erzählt er von seinen Kindertagen im hessischen Steinau, berichtet über das Ende der napoleonischen Kriege, an denen er als Freiwilliger teilgenommen hatte, oder von der Münchener Künstlerbohème. Die »Lebenserinnerungen« von Ludwig Emil Grimm werden auch zu einer Wiederbegegnung mit der Illustrationskunst des 1939 in Kassel geborenen Albert Schindehütte. Sein künstlerisches Werk, in seiner Handschrift unverkennbar, umfasst Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Lithografien und zahlreiche Buchveröffentlichungen. »Die Druckwerkstatt der Dichter« mit Werken der »Rixdorfer« – Uwe Bremer, Johannes Vennekamp, Arno Waldschmidt und Albert Schindehütte – erschien 2013 als Folioband der Anderen Bibliothek. Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz sind als literarische Spurensucher bekannt geworden, als Wiederentdecker von Johann Kaspar Riesbecks »Briefen eines reisenden Franzosen« – als Folioband erschienen – und als Autoren der Lebensgeschichte von Grimmelshausen (Band 323).

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