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Historische Karte: Nieder-Schlesien, 1725
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2 Blatt auf einem Bogen: Bedrucktes Blatt (BxH) 86,5 x 43,3 cm - Blattgröße (BxH) 91,5 x 47 cm. ( 20 % vergrößert zum Original) KARTUSCHENINSCHRIFT: --- Ducatus Silesiae Tabula Geographica Prima INFERIOREM EIUS PARTEM seu NOVEM PRINCIPATUS, quorum insignia hic adjecta sunt, sucundum statum recentissimum complectens. Ad mentem Hasiani avtographi majoris legitime delineata et edita curis Homann Heredum Ao MDCCXXXXV La basse Silesie, qui comprent les prencipates de Schweidnitz, de Tauer de Glogan, de Breslau, de Liegnietz, de Brieg, de Wolan, de Oels, et de Sagan, dessinee par les heritiers de Homann. 1745 GEBIETE AUF DER KARTE: --- FÜRSTENTHUM BRESLAV --- Weichbilder II: Das Neumarkische, das Namslauische (in der Karte von Oels), ferner der Grosburgl. Halt und andere Burglehen Weichbilder Städte: Neumark, Namslau Flüsse: Oder, Lohe, Weistriz, Neumarkisch ---- FÜRSTENTHUM BRIEG ---- Weichbild VI: nach folgenden Städten als: Weichbilder Städte: Brieg, Ohlau, Strehlen, Nimptsch, Creuzburg, Pitschen Flüsse: Oder, Ohlau, Stober, Lohe ---- FÜRSTENTHUM GLOGAV ---- Weichbild VI: nach folgenden Städten: Weichbilder Städte: Grosglogau, Freystadt, Guhrau, Sprottau, Grunberg, Schwibusen Flüsse: Oder, Bober, Sprotta FÜRSTENTHUM IAUER ---- Weichbild VI: nach den Städten: Weichbilder Städte: Jauer, Loewenberg, Bunzlau, Hirschberg Flüsse: Elbe Ursprung, Bober, Queiss Berge: Riesengebürge (Riesengebirge) ---- FÜRSTENTHUM LIEGNIZ ---- Weichbild VI: 1. Liegniz Kreis, 2. Goldbergische Kreis, 3. Haynauische Kreis, 4. Lubnische Kreis Weichbilder Städte: Liegniz, Goldberg, Haynau, Luben Flüsse: Kazbach, Schnelle Teichse, Schweidnische Wasser, Leisbach, Sprotta FÜRSTENTHUM MUNSTERBERG ---- Weichbild II: 1. Das Münsterbergische, 2. Das Fränkensteinische Weichbilder Städte: Münsterberg, Frankenstein Flüsse: Ohla, Krebsbach ---- BISTUM BRESLAV. ---- a) Fürstenthum Neisse Weichbild V: 1. Nach den folgenden Städten Weichbilder Städte: Neisse, Grotkau, Otmachau, Ziegenhals, Zukmantel b) Canthn: Kreis (in der Berslau Karte) c) Preichau_Halt (in der Wolaue Karte) d) Pogelische Halt (in der Breslau Karte) e) Viel Güter und Dörfer (violet) f) Dom Capitul. Güter Flüsse: Neisse, im Fürstenthum Neisse ---- FÜRSTENTHUM OELS ---- Weichbild IV: nach den Städten als Weichbilder Städte: Oels, Trebniz, Bernstadt, Constadt Flüsse: Oelse, Weyda ---- FÜRSTENTHUM SAGAN ---- Weichbild III: 1. Sagane, 2. Naumburgische, 3. Priebusische Weichbilder Städte: Sagan, Naumburg, Priebus Flüsse: Bober, Queis, Tschorne, Briesniz, Neisse FÜRSTENTHUM SCHWEIDNIZ ---- Weichbild V: nach folgenden Städten Weichbilder Städte: Schweidniz, Strigau, Bolkenhayn, landshut, Reichenbach Flüsse: Bober, Schweidn. Wasser, Peil, Weistriz, Czisla, leisbach, Polsniz ---- FÜRSTENTHUM WOLAV ---- Weichbild VI: 1. Wohlauische, 2. Steinauische, 3. Raudnische, 4. Winzigische, 5. Herrenstädtische, 6. Ruznische Weichbilder Städte: Wolau, Steinau, Rauden, Winzig, Herrnstadt Flüsse: Oder, Bartsch, Tüsseriz

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Historische Karte: Schlesien mit dem Riesengebi...
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Schlesien mit dem Riesengebirge und den Regierungsbezirk Liegnitz, Oppeln und Breslau. Vorlage für diese Karte waren die Arbeiten des Kartographen: Friedrich Handtke (1815-1879). Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 95 x 64,5 cm sowie eine Darstellungsgröße von (Breite x Höhe) 93,3 x 62,5 cm. Die Darstellung der nachgedruckten Karte wurde 12 % vergrößert zum Original. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] Die Karte konnte anhand der Eisenbahnstrecken auf 1890 datiert werden. Am 01. November 1884 eröffnet die Eisenbahnstrecke von Greiffenberg nach Friedeberg. Diese befindet sich schon auf der Karte. Die Eisenbahnstrecke Glatz-Rückerts, am 15. Dezember 1890 eröffnet, und die Strecke Hirschberg-Bad Warmbrunn, am 1. November 1891 eröffnet, können somit noch nicht vermerkt sein. Auf der Karte finden wir alle Höhenzüge und Berge in den Bezirken Liegnitz, Oppeln und Breslau, welche noch einmal gesondert in je einer Kartusche in Tabellenform aufgelistet sind. Hinzu kommt noch eine statistische Übersicht der drei Regierungsbezirke. Regierungsbezirk Breslau mit den Kreisen Guhrau, Steinau, Militsch, Trebnitz, Öls, Wartenberg, Namslau, Brieg, Ohlau, Breslau (Stadt) und Breslau (Land), Neumark, Striegau, Schweidnitz, Waldenburg, Reichenbach, Nimptsch, Strehlen, Münsterberg, Frankenstein, Glatz, Neurode und Habelschwerdt. Regierungsbezirk Liegnitz mit den Kreisen Heyerswerda, Rothenburg, Sagan, Grünberg, Freistadt, Sprottau, Glogau, Lüben, Liegnitz (Stadt) und Liegnitz (Land), Godberg- Hainau, Bunzlau, Görlitz (Stadt) und Görlitz (Land), Lauban, Löwenberg, Hirschberg, Schönau, Jauer, Bolkenhain und Landeshut. Regierungsbezirk Oppeln mit den Kreisen Oppeln, Falkenberg, Grottau, Neisse, Neustadt i. O. S, Leobschütz, Kosel, Ratibor, Rybnik, Pless, Tarnowitz, Beuthen, Kattowitz, Zabrze, Tost- Gleiwitz, Gr. Strehlitz, Lublinitz, Rosenberg i. O. S. und Kreuzburg. Eingezeichnet sind sehr übersichtlich Dörfer mit und ohne Kirche; Eisenbahnstrecken; Chaussee; Landstraßen; Verbindungswege; Kirchen und Kirchhöfe; Windmühlen; Brücken und Festungen - teilweise auch Feldwege; Fußwege; Dämme oder Deiche. In drei Extraausschnitten Breslau (22,7 x 21,3 cm) im Maßstab von 1: 50 000; die Region Freiburg (18,6 x 9,75 cm) und das Riesengebirge (37 x 19,3 cm) vergrößert dargestellt.

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Mädchen heiraten sowieso
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Von der Kinderzeit und Jugend in Oels/Schlesien über die dramatische Flucht vor der herannahenden Kriegsfront 1945, die Rückkehr in die zerstörte Heimat und anschließende Ausbürgerung bis hin zum mühsamen Neuanfang in Hessen spannt sich der Bogen lebens- und humorvoll geschilderter Erinnerungen eines ¿Wunschkinds¿, dessen Geburt auf außergewöhnliche Weise geplant wurde. Pressestimmen: Zum achtzigsten Geburtstag der Autorin: Steinau-Ulmbach Ganz heugierig blicken sie in die Welt, diese glänzenden Kleinmädchenaugen. Weiß bauscht sich das spitzenbesetzte Festtagskleidchen über die Hand der Mutter, die ihre Kleine zärtlich festhält, damit sie nicht vom Korbstuhl fällt. Die neugierigen Augen sind Erika Huhn geblieben - auch wenn zwischen der stimmungsvollen Schwarzweißaufnahme und heute fast 80 Jahre liegen. Wach und flink sind sie, diese braunen Augen, und sie nehmen immer dann einen besonderen Glanz an, wenn Erika Huhn von ihrer Kindheit und Jugend in Schlesien erzählt. Ein Wunschkind war sie, behütet und geliebt vom ersten Augenblick an - und das von zwei Müttern und zwei Vätern gleichzeitig. Die Geburt eines Mädchens markiert am 24. Januar 1922 den Dreh- und Angelpunkt einer schlesisch-hessischen Familiensaga, wie sie leuchtender und kurioser nicht sein könnte. Obwohl sie mit ernsten Sorgen begann. Denn August liebte seine Frau Auguste innig, obwohl sie keine Kinder bekommen konnte. Weil der Wunsch nach einem kleinen Wesen zum Umsorgen immer sehnlicher wurde, ersann August einen Ausweg: Eine Leihmutter müsste her. Seine Wahl fiel auf Else, fur die er als Gegenleistung einen Ehemann suchen und dem Paar finanziell unter die Arme greifen wollte. Der Pakt funktionierte: Else heiratete Erich und schenkte August und Auguste eine Töchter. Klein Erika sonnte sich vom ersten Augenblick an in der Liebe von ¿ Vatel¿ August, ¿Mamachen´´ Auguste, ¿Mutti´´ Eise und ¿Papa´´ Erich, die auf benachbarten Grundstücken in der Garnisonstadt Oels lebten und neben Obstanbau und Bienenzucht eine florierende Versicherungsagentur betrieben. In ihrem Wunschkind weckten die Eltern schon früh eine Leidenschaft für Geschichten und Märchen: ¿Vatel hat mir samstags immer eine Kinderzeitung aus der Stadt mitgebracht. Darauf habe ich mich die ganze Woche gefreut´´, erzählt Erika Huhn, die nach Vertreibung und Flucht in Ulmbach, dem Heimatdorf ihres Mannes Leonhard, ein zweites Zuhause fand. Kennen gelernt hatte sie ihn in Oels, wo er während des Zweiten Weltkriegs stationiert war. Dann kamen die Russen, und der Traum von einer gemeinsamen Zukunft in Schlesien wurde vernichtet. Leonhard geriet in Gefangenschaft, und Erika musste fliehen - eine kleine Tochter an der_Hand, die zweite unter dem Herzen. ¿Mädchen, heiraten sowieso´´ heißt die .Lebensgeschichte, die Erika Huhn niedergeschrieben hat - nach einem arbeitsreichen Leben in der eigenen Landwirtschaft und Gärtnerei, in dessen Verlauf sie sieben Kinder zur Welt brachte, sich in vielen Vereinen, als Pressewartin bei den Ulmbacher Landfrauen und als freie Mitarbeiterin der Kinzigtal-Nachrichten engagierte. Geheiratet hat sie, soviel ist richtig, aber ihre starke Persönlichkeit hat sie immer bewahrt. Und ihre Liebe zu den Geschichten, von denen ihr Ehemann nicht viel wissen wollte. Deswegen wurde die Familiensaga auch erst 1998 nach seinem Tod veröffentlicht. Im Februar erscheint im TRIGA\VERLAG Gelnhausen ein neues Buch von Erika Huhn: ¿Menschen wie Urgestein¿. Schlesischer Kulturspiegel, 4/01 Oktober-Dezember: ... Erika Huhn zeichnet in ihren Erinnerungen ein lebendiges Bild des damaligen Schlesien und läßt verstehen, warum sie an ihrer Heimat hängt. Gelnhäuser Neue Zeitung, September 1999 77 Jahre alt, vital und diskussionsfreudig. So präsentierte sich die Autorin Erika Huhn im Bad Orber Haus des Gastes vor rund 20 Zuhörern. Der Roman, der, wie die Autorin dem Bad Orber Publikum verriet, durchaus biographische Züge trägt, erzählt die Geschichte einer schlesischen Familie ab Ende des 19. Jahrhunderts. Die Heldin des Romans erblickt das Licht der Welt im Schoß einer Leihmutter und erlebt die Schuljahre mit den Parolen des dritten Reiches. Die sogenannten Rassengesetze der Faschisten bringen die erste Liebe zum Scheitern. Ihr zweites Kind bekommt die Hauptfigur des Romans auf der Flucht. Die Geschichte endet in Hessen, wo die Familie eines ¿Wunschkindes¿ einen Neuanfang beginnt... -------------------------------------------------------------------------- Gelnhäuser Tageblatt, 18.09.99 ¿... Eigentlich

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